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Firmenchronik

TSL im Zeitfenster

2015

TSL wird 30 Jahre jung, ein Grund zum Feiern!

2015

TSL baut ein Reisemobil mit einer dreimanualigen Orgel, die in einem ausfahrbaren Erker nach Kundenwunsch eingebaut wurde.

2014

TSL entwickelt ein neues Chassiskonzept für den individuellen Reisemobilbau

2013

nimmt TSL die neue Handelsmarke Forster von Eura Mobil auf.

2013

stellt TSL den neuen „Landsberg 900“ mit Smartgarage und ausfahrbaren Erker (Slideout) vor.

2012

entwickelt TSL ein neues Möbeldesign mit glatten Türen und Klappen die, wie immer bei TSL, in Massivholz und nach Kundenwunsch individuell hergestellt werden.

2012

nimmt TSL die Handelsmarken Eura Mobil und Karmann Mobil auf.

2010

nimmt TSL die Handelsmarken ADRIA, Niesmann+Bischoff und Pössl auf. TSL feiert das 25-jährige Bestehen mit einer dreitägigen Hausmesse.

2009

Eröffnung der Produktionshalle mit Zubehör und Werkstatt.

2008

entwickelt TSL ein mit LPG-Gas/Alt-Benzin angetriebenes Reisemobil, den „Landsberg 600“, und stellt das Konzept auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf vor. TSL baut erstmals auf einem Scania- und MAN/TGX-Fahrgestell mit aufstellbarem Führerhaus einen Luxusliner mit Heckgarage und ausfahrbarem Wohnraum-Küchenerker. Das Fahrzeug ist 11m lang.

2007

stellt TSL die neue Heckpartie für die Landsberg-Reisemobile vor. TSL entwickelt einen einzigartigen Einrichtungsplaner auf der TSL-Webseite zur Gestaltung individueller Grundrisse.

2006

Vorstellung des Modells „Landsberg 700“. TSL beginnt im September mit dem Neubau einer neuen Produktionshalle mit Showroom und Servicecenter.

2005

gründet TSL die „TSL – Feine Manufaktur für individuelle Reisemobile“. Vorstellung  „Landsberg 800“ und „Landsberg 900“.

2004

entwickelt TSL gemeinsam mit Automobildesigner Rudolf Stempfle das neue Luxusmobil, den „Landsberg“.

2002

Rockwood Motorhomes, „Made in Germany“: TSL beginnt mit der Produktion von Alkoven-Reisemobilen auf MAN-Chassis.

2001

fertigt TSL in der Luxusklasse der individuellen Reisemobile als erster deutscher Hersteller ausfahrbare Erker (Slideout) im Wohn- und Schlafraum auf MAN- und DB-Chassis.

2000

wird TSL „Chassishändler und Servicestützpunkt für Workhorse“.

1999

holt TSL die US-Rockwood-Produktion nach Deutschland und baut alle Rockwood-Modelle „Made in Germany“ in der eigenen Produktionshalle in Swisttal-Heimerzheim.

1997

wird TSL „Chassishändler für General Motors“.

1996

ernennt GBM,  TSL zum „Generalimporteur für Georgie Boy Motorhomes“, dazu kommt der Status als „offizieller Spartan/Chassis-Servicestützpunkt“ hinzu.

1995

erwirbt TSL die Markenrechte von Rockwood und wird so zum Hersteller von US-Motorhomes, die im Auftrag von TSL nach individuellen Kundenwünschen in den USA gebaut werden.

1994

folgen die US-Marken Cobra und Georgie Boy.

1991

wird die „TSL GmbH“ gegründet. Neben der Vermietung und dem Verkauf namhafter Caravan- und Reisemobilmarken beginnt noch im gleichen Jahr der Import von Rockwood-Motorhomes aus den USA.

1985

Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Landsberg beginnt nebenberuflich mit einer Wohnmobilvermietung. Die rasant und engagiert betriebene Entwicklung stammt vom Freizeithobby „Reisemobile“, dem Jürgen Landsberg gemeinsam mit seiner Frau Maria schon seit Beginn der 1970er-Jahre, später in Begleitung beider Töchter, treu bleibt.

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